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Das Geldsystem - aufgelöst!
(24.05.2011) Was kommt dabei heraus, wenn man unser bestehendes Geldsystem mit Zins und Zinseszins und seinen immensen, systembedingten Schummeleien auflöst? Mit dieser überaus spannenden Frage befasste sich der Autor des Freiheitsforums.

Das Geld ist eine einzige grosse Illusion! Schaffen wir es ab, und es geht uns viel, viel besser.
So sind viele Häuser schon gebaut, viele Unternehmen gegründet, viele Autos gekauft worden: Die Banken haben das Geld geschöpft und nachher so getan, als würden sie grosse Beträge überweisen - die nur zu einem kleinen Teil zum Vorschein kommen: Wenn die Leute das Geld abheben. Wenn die Leute das Geld nicht abheben, und das ist in den meisten Fällen so, kommt es nicht zum Vorschein, und es wird behandelt wie Zahlen, die auf einem Bildschirm von der linken auf die rechte Seite geschoben werden - das ist alles.
Aber die Bank verlangt zwei Dinge: Zinsen und eine Sicherung. Wofür? Ich weiss es nicht. Jedenfalls musst du dein Haus vollständig der Bank aushändigen, wenn du mal mit den Ratenzahlungen in Verzug gerätst. Und die Zinseszinsen bewirken, dass du Dein Haus doppelt und dreifach bezahlst. Die Bank hat wie gesagt kein Risiko dabei.
Noch ein Beispiel: Wenn eine Bank gekauft wird, läuft es so, dass die zu kaufende Bank dem Käufer einen Kredit gibt. Mit diesem kauft er für 100 Mio. die Bank. Er wird Geschäftsführer und kann den Kredit zurückzahlen. Er hat also nichts investiert und damit die Bank gekauft - Für gewisse Banker ist dies das normale Leben.
Für uns jedoch gelten andere Konventionen: Wir haben ein lineares Konto. Jemand zahlt etwas drauf, und wir nehmen es weg, bis nichts mehr drauf ist. Dann müssen wir warten, bis wieder jemand etwas drauf zahlt. Das ist eine Konvention, die wir in der Schule, von den Medien, den Eltern, Kollegen und Freunden gesagt bekommen haben - doch Konventionen kann man hinterfragen!
Wenn wir arbeiten gehen, raufen wir uns im Grunde um das Geld, das weder dem Arbeitgeber, noch der Bank, noch dem Kunden gehört. Wir behaupten und verteidigen es als Grundrecht, eine Arbeit zu haben, ansonsten, wenn es zu viele sogenannte Arbeitslose gibt, gehen wir auf die Strasse und revoltieren, nur um wieder irgend eine schlechte Arbeitsstelle zu haben. Doch woher kommt nur das Geld?
Es ist quasi vom Kreditnehmer geliehen. Irgendein Kreditnehmer gab es uns als Schuld, sei es dein sogenannter Arbeitgeber oder jemand anders: Geld ist Schuld. Das Geld ist nicht vorhanden, und doch treibt es die Menschen seit Jahrhunderten dazu an, immer Unvorstellbareres zu leisten. Die schönsten Städte, fantastische Eisen- und Autobahnen, geniale Erfindungen, wunderbare Kleider, traumhafte Ferienreisen entstanden dadurch - durch Kredite, die aus Luft geschöpft wurden.
Wozu brauchen wir dann das Geld? Ist es dann noch nötig, wenn wir das alles nur mit geliehenem Geld gekauft haben? Wir verdienen heute Geld, um im Supermarkt die Dinge zu kaufen, die wir vor nicht allzu langer Zeit gratis in unserem Garten gepflückt haben. Konsum ist zu 90 Prozent ein Scheinkonsum. Und am meisten Geld bekommen die, welche es am wenigsten verdienen. Wieso bekommt eine Hebamme so wenig? Weil sie der Pharmalobby nichts nützt. Und die Pharmabranche gibt es nur, weil man da Geld verdient - mit nichts, weil der Mensch sich auch selber heilen kann, aber irregeführt ist, von der Pharmalobby, die damit eben Geld verdient.
Wenn man nicht mit Geld bezahlen müsste, sondern sich beim Einkauf einfach bedanken würde, dann wäre man einen Konflikt los: Soll ich jetzt danke sagen oder nicht? Indem man mit dem Geld bezahlt, hat man ja schon seinen Teil gegeben. Das Geld schwächt also das danke Sagen im Grunde ab - man sagt nur noch aus Höflichkeit danke, aber im Grunde wurde der Verkäufer zu einem Automaten, bei dem man sich gar nicht mehr bedanken muss. Man empfindet die Dankbarkeit mitunter gar nicht mehr, da man ja sein sauer verdientes Geld hergibt.
Ganz anders, wenn ich kein Geld gebe: Indem ich mich bedanke, werde ich der bekommenen Leistung gerecht. Und es gibt auch wieder den persönlichen Kontakt. Das danke Sagen ist die angemessene, aufrichtige, endgültige Belohnung für den Erhalt der Ware.
Wenn man also nicht mehr wie bisher einer autoritären Konvention folgt und nur die Banker Kredit aus Luft schöpfen lässt, sondern diese Fremdherrschaft aufgibt, wer soll dann das Geld schöpfen? Die einzig richtige Antwort ist: Wir selbst! Jeder kann Geld schöpfen. Es entspricht auch dem göttlichen Selbst in uns, da uns im Grunde jederzeit unendlich viel zur Verfügung steht, und nicht irgendeine willkürlich begrenzte Menge.
Die, welche noch Auto fahren, tanken ihre Autos an Tankstellen von BP und Shell, denen sie für jede Tankfüllung viel Geld überlassen. Es gibt dazu zahlreiche Alternativen - betrachten wir einmal Hanf, das einst für unzählige Materialien angebaut wurde, unter anderem auch für Hanföl. Eine US-Lobby mit Regierungs- und Medieneinfluss beschloss, Hanf als Droge darzustellen und Benzin einzuführen, welches vom Ausland importiert werden muss - deswegen die Tankstellen. Hanf lässt sich nämlich auf jedem Acker anbauen... und was hätte das bedeutet? Unbeschränkte Energie!
Und das beschränkt sich nicht nur auf die Autos: Auch die Wohnungen können plötzlich mit einem Brennstoff geheizt werden, der unbeschränkt vorhanden ist. Und den womöglich jeder selbst herstellen kann, denn: Es ist ja nicht mehr beschränkt. Es wird plötzlich auch möglich, dass die Erfindungen von Viktor Schauberger, der beobachtete, wie die Forelle ohne Flossenschlag gegen die Strömung hinaufschwimmen kann, benutzt und weiterentwickelt werden. Das führt zu einer Energiegewinnung, welche viel effizienter ist, als die bisherige.
Und nicht nur das: Durch das eigenverantwortliche Denken kommt von selbst die entsprechende Energiegewinnung hinzu: Nicht mehr ein AKW für viele, sondern viele Anlagen für einzelne. Wenn es soweit ist, hat jeder seine Freie Energieanlage im Keller - ganz einfach, weil das eigenverantwortliche Denken ganz andere Lösungsansätze hervorruft - und auch erlaubt.
Es spielt keine Rolle mehr, dass die Energie unbeschränkt ist - weil es niemand mehr nutzen wird. Denn es ist ja unbeschränkt, also gibt es keinen Grund mehr, damit anzugeben. Zudem handelt der Nutzer eigenverantwortlich - also nochmals ein Grund weniger, sich damit vor anderen herauszustellen. Man stelle sich nur einmal den Strassenverkehr vor: Es wird nicht mehr mit Leistung geprotzt, denn Leistung ist ja quasi unbeschränkt vorhanden. Die Fahrzeuge klingen nicht mehr, wie wenn sie unmässig viel unter der Haube hätten. Und auch die Geschlechter spielen andere Rollen: Weil Männer nicht mehr damit angeben müssen, dass sie Geld und Macht haben, weil es einfach nichts mehr zählt, wird das gesamte Leben viel friedlicher.
Es dämmert also langsam... mit einer Aufhebung des Geldschöpfungsmonopols für Banken ist eine Aufhebung der Eliten verbunden... und damit eine Aufhebung des autoritären Systems an sich, und eine Einführung des Eigenverantwortungsprinzips. Dies hat zur Folge, dass wir nicht nur theoretisch Geld schöpfen können, und zwar schon hier und jetzt, sondern auch viele andere gute Dinge: Eigenverantwortung bedeutet auch grenzenlose Energie, bedeutet Menschen, die sich selber heilen können, und nicht den Arzt und die Pharmazie fragen müssen, bedeutet, Lehrer, die nicht mehr autoritär unsere Kinder unterrichten, sondern zur Eigenverantwortlichkeit erzogene Kinder, die auf alles Neue neugierig sind, usw. Es ist eine ganz andere, neue, viel schönere Welt.
Fortsetzung folgt!
Es ist nicht Geld, das uns motiviert - im Gegenteil! (In English) - hochinteressant:
Lesen Sie hierzu auch: Eröffnung im Juli 2010 aus der Rubrik News.
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