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Evolution

  • #0 info 02.11.2010
    Das Grosse folgt nicht dem Kleinen, das Bewusstsein folgt nicht der Materie, sondern die Materie dem Bewusstsein, und ihr Gegenteil, die Behauptung, Gott hätte das alles schnell vor 7000 Jahren geschaffen, ist auch Humbug. Es braucht hier einen Bewusstseinssprung, und zwar dringend.

    Oder ist die Vorstellung, es gäbe Formen zwischen Wal und Landtier, zwischen Reptil und Vogel, zwischen Fisch und Reptil für Euch einleuchtend? Warum gibt es die alle nicht mehr? Und wie kam der Riesenzufall zustande, dass zwei genau gleiche Zwischentiere am gleichen Ort und im selben Alter, aber mit verschiedenem Geschlecht, sich entwickelt haben, damit sie sich fortpflanzten?

    Und wie steht Ihr generell dazu, dass es keine Wunder, Zufälle und Koinzidenzen geben soll? Denn das schliesst der Materialismus auch aus. Aber bleiben wir bei der Evolution.
  • #1 Two Wolves 05.10.2010  
    Zuerst mal zum Zweck: Es dient den Eliten, wenn sie sagen können, Ihr seid nur ein Tier. Wir sind nur ein Tier, dabei unbescheiden, weil wir noch glauben, wir seien was Besonderes. Die Tiere haben keinen Freien Willen, und wir auch nicht. Darum akzeptieren wir in Kürze auch den Chip, wie die Tiere.

    Das wäre ein leicht anderer Gedanke, wenn es klar wäre, wir sind ein Mensch - das darf man nicht, bei Menschen. Man baut etwas ganz niederes, einen Chip, hinein, das geht nicht.
  • #2 info 05.10.2010  
    Die Jungs behaupten auch, es hätte einen Zufall gegeben, dass nach dem Urknall Leben entstanden ist. Ja gibt's jetzt Zufälle oder nicht? Oder ist es gar ein Wunder, dass aus anorganischer Materie organisches Leben entsteht? Die Wissenschaft hat das bis jetzt nie repetieren oder nachvollziehen können. Das Wunder ist schlicht zu gross, es geht nicht.
  • #3 Two Wolves 06.10.2010  
    Wenn ich an Evolution glaube, glaube ich auch daran, dass wir die höchste je erforschte Wissenschaft haben. Dann ist alles in Ordnung, was wir haben. Was wäre, wenn wir herausfinden, dass vorherige Völker ein höheres Wissen hatten als wir? Das wäre eine Katastrophe - für die, die es leiten und führen. Der Glaube würde abfallen, man würde nicht mehr denken, wir sind die Grössten, sondern erforschen, was denn die anderen gedacht haben. Und da auf ganz andere Sachen kommen.

    Andere Völker hatten viel weitergehende Kenntnisse als wir. Wir machen z. B. die Schrift ein Merkmal unseres hochstehenden Geistes. Gleichzeitig sagen wir, jene, die keine Schrift hatten, waren Underdogs, weniger intelligent usw. Was wir nicht berücksichtigen: Schrift kann auch der Manipulation dienen! Weil ganz wenige schreiben, was alle denken (Massenmedien). Und auch die Kriege enden immer so, wie es den Siegern gefällt - weil es so in den Büchern steht und es die Schüler so lernen.

    Manche fragen sich, wie wohl die Mayas auf ihr Wissen kamen. Wie die Indianer ihre Voraussagen fanden. Wie die Inder vor tausenden Jahren schon alles in ihren Veden niederschrieben. Die hatten wohl mehr Bewusstsein^^ Wobei wir das wissen, was wir lesen können; was die Menschen gedacht hatten, wissen wir nicht mehr.
  • #4 info 04.03.2011  
    1. Ein Teil der Indizien ist nicht das Ganze: Man sammelt Informationen, 'erkennt' eine Ordnung, und schliesst dann daraus, dass sich gefälligst all die vielen Elemente unterordnen müssen.

    2. Noch nie hat jemand gesehen, wie sich bspw. ein Schimpanse zum Menschen entwickelt hat. Man hat noch keine Mutationen gesehen, ausser z. B. bei Bakterien und bei weiteren Einzelfällen. Man sieht nur die Endergebnisse, weil es zu lange dauert, es zu beobachten. Dennoch schliesst man auf eine Evolution.

    3. Alles ist nicht aus einem entstanden. Es gab keinen Urknall. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Es wird keinen Endknall geben.
  • #5 Two Wolves 27.02.2012  
    hochinteressante alternativsicht der evolution: serotoninschwache und adrenalin'starke' tiere haben starke kauwerkzeuge und fressen fleisch. serotonin'starke' und adrenalinschwache tiere essen pflanzen. genauso ist es auch bei menschen.

    dh menschen, die glücklich sind, keine angst haben und nicht aggressiv sind, essen früchte (weil die aggression von angst folgt). irgendwann kam die aggression in die welt, und die menschen begannen, tiere zu essen... und hatten angst.

    jetzt, am höhepunkt dieser entwicklung, wird das von wenigen ausgenutzt und alle menschen mit angst gesteuert, in den medien, und aus der angst folgt aggression, kriege, die menschen fühlen sich deshalb elend, eine dunkle zeit ist an ihrem höhepunkt... und geht jetzt zuende!

    ein mensch hatte löwen als haustiere. der, mit dem er er im bett schlief, stank und schnarchte. er entschloss sich, ihn vegetarisch zu ernähren, da hörte er auf zu stinken und zu schnarchen!

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Der radikale Mittelweg: Armin Risi durchleuchtet die heute vorherrschenden Weltbilder in aller Konsequenz: Was ist der spaltende Geist? Wie wirken die beiden Seiten? Wie kann die Spaltung überwunden werden?  » Kopp-Verlag

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