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Geld

  • #0 info 01.11.2010
    Habt ihr euch schon mal überlegt, wie genial es ist, dass jeder sein Konto hat, und wenn er brav ist, kriegt er jeden Monat das Geld drauf, womit er seine (Miet-) Zinsen zahlen kann?

    Die Leute tun etwas nicht mehr für die Sache, sondern fürs monatliche Geld. Und am Feierabend klappen sie runter und reden nicht mehr davon, von den täglich begangenen Sauereien - man will sich erholen.

    Man hofft, dass es die andern nicht machen, aber sie machen's auch. Und wenn alle es machen? Da darf man dann nicht weiterdenken, sonst wird man ja verrückt. Da draussen gibt es ja auch Terror und 9/11, also lieber Augen zu und durch.
  • #1 Two Wolves 24.08.2010  
    Es ist so üblich, dass es schon gar nicht mehr auffällt. Und jeder ist sich selbst der nächste. In der Stadt wird man dazu erzogen, zwangsläufig. City bei Mittagspause, hör mal, was da gelabert wird. Es ist unglaublich.
  • #2 info 02.09.2010  
    Einst haben wir den Zehnten bezahlt, als Steuern. Und heute? Zahlen wir 30 - 50 Prozent. Plus Arbeitnehmeranteil. Plus Mehrwertsteuer. Plus Krankenkassen. Plus die Gebühren, die bei jedem Besuch auf dem Amt anfallen. Dazu kommen bei jedem Preis die Steuern aller Mitarbeiter, die auf den Preis draufgeschlagen werden. Aber eigentlich sind Steuern heutzutage Zinsen an die Banken. Somit kommen noch die Zinsen für jeden Kredit von dieser Firma dazu, und die von jedem Kredit einer Zulieferfirma.
  • #3 Two Wolves 07.09.2010  
    Wenn Du Dir das Geld wegdenkst - was hast Du dann? Geld regiert die Welt, und das Geld wird wiederum von bestimmten Leuten regiert. Und die steuern in eine bestimmte Richtung. Seit mehreren 100 Jahren. Es nimmt immer mehr zu, wir müssen umdenken. Früher gingen sie durch die Wälder und hatten nie Hunger! Hatten sie nie, denn sie assen die Kräuter vom Boden. Wofür noch arbeiten? Sie hatten alles. Es muss heute nicht ganz so radikal sein, man kann auch von angebautem Gemüse leben.
  • #4 info 18.09.2010  
    Geld! Es ist das magische Mittel allen Freimaurertums, und der Grund der Sklavenarbeit. Ihr denkt, das Geld ist ein Tauschmittel. Richtig. Das habt Ihr auch in der Schule gelernt. Aber das Geld ist noch mehr: Es ist das Mittel, um Euch alle Besitztümer wegzunehmen. Und es setzt die Gier unter den Menschen frei.

    Es ist nicht ganz so krass, denn viele sind ja ohne Schulden. Aber schau doch, wie die Leute rennen und schuften, wegen allgemein gewordenen Dingen, die man sich nicht wegdenken kann - und die es vor 100 Jahren noch nicht gab. Es ist ein Irrsinn, und jeder denkt, das muss ich auch haben, und ich auch. Krank. Und alle ~70 Jahre ist es soweit: Die Leinen werden eingezogen...

    Die Beute wird eingesackt. Aber es gibt einen Trost: Gemeint seid nicht Ihr, sondern ein Avatar, der Euch gehört. Ihr könnt Euch von ihm lossagen, und das war's. Ihr seid kein Konzern, sondern nur 'Ihr'. Das ist das Geheimnis, auf dem dies alles aufbaut, und durch das Ihr, wenn Ihr nicht aufpasst, in Euer Sklaventum geht. Aber die allermeisten werden wohl gehen, weil sie nicht das hier lesen, sondern nur die Mainstreammedien. Und andere werden das hier lesen und denken, ich glaub das nicht. Weil sie nicht selber denken, weil sie lieber von dem reich belegten Staats-Buffet nehmen, und weil sie schon zu sehr versklavt sind.
  • #5 Two Wolves 19.09.2010  
    Zur Erinnerung: Die oberste Notenbank der Welt ist die FED, die Federal Reserve. Diese ist privat, und sie hat keinerlei Rechenschaftspflicht gegenüber dem Staat. 1913 wurde sie eingeführt, über Weihnachten, als viele Abgeordnete zuhause waren. Die oberste Notenbank eines Imperiums hat Macht über das Finanzsystem der ganzen Welt, sie kann über die Zinsen den Verschuldungsgrad bestimmen und das gesamte Geld einziehen, wenn es ihr passt. Zu diesem Vorgang der privaten Notenbank gibt es ein Zitat von Thomas Jefferson, 1801-1809 Präsident der USA, das dritte Zitat von 'Zu den Finanzen'.
  • #6 info 13.10.2010  
    Die Juristen haben sie sogar noch gewarnt, doch wenn Schmiergelder fliessen bei HRE... Der Steuerzahler bürgt ja! Es ist offensichtlich, dass auch in Stuttgart und überall sonst der Steuerzahler bürgt, wenn ein paar obere horrende Schmiergelder kassieren. Wann wacht ihr auf? Wie lange glaubt Ihr noch, dass es mit rechten Dingen zugeht? Das ganze System ist korrupt - inklusive der Medien. Die paar oberen zocken ab, und die vielen unteren bürgen dafür. Die Altersversicherungen, die Renten, alles war ein Zockersystem, und es wird bald alles weg sein. Warum? Es ist falsch gedacht! Da gibts keine Schuldigen, es ist von Grund auf falsch eingerichtet.
  • #7 Two Wolves 14.10.2010  
    Stell Dir vor, wir wären zur Welt gekommen, und es wäre so weiter gegangen. Irgendwann kam ja der Moment, wo uns gesagt wurde, das können wir uns nicht leisten. Das war z. B., weil wir eine Werbung gesehen haben, von einer Reise nach Hawaii.

    Wenn wir die Werbung nicht gesehen hätten, dann hätten wir von Hawaii nichts gewusst, und nichts hätte uns Hawaii schmackhaft gemacht. Wir hätten nicht mal gewusst, was Ferien sind, wenn unsere Eltern das nicht mit uns gemacht hätten.

    Wir haben gelernt, dass es da was gibt, das heisst Geld, und wenn etwas zuviel kostet, kann man es sich nicht leisten. Wir dachten: Wenn wir älter sind, dann können wir das alles, dann sind wir reich.

    Auf dem Weg dahin übersahen wir, dass es nur ganz wenige reich sein lässt, und dass uns das dazu bringt, unseren Kollegen weniger zu gönnen als uns. Bzw. als wir das realisiert haben, dass unsere Kollegen schon lange insgeheim so denken, war es zu spät.

    Das Geld bringt uns zwangsläufig dazu, um es zu kriegen, egoistisch zu sein, geheime Gedanken zu haben, unehrlich gegenüber allen Menschen zu sein. Menschen zu täuschen, zu verarschen, zu viel zu verlangen. Ganz selten lebt jemand so, dass er ehrlich ist, und die meisten vergessen sogar zu denken und zu reflektieren, weil sie es nicht zugeben wollen, dass sie so sind.

    Das Geld. Lasst es uns abschaffen. Lasst uns dagegen abstimmen. Es brachte uns nur Unglück, ehrlich gesagt. Schaffen wir es ab, und machen wir so weiter wie damals, als wir zur Welt kamen.
  • #8 info 14.10.2010  
    Es wird jetzt langsam klar, dass die ganzen Geld-Exzesse nichts gebracht haben, denn andere hatten noch mehr Geld, und es hat ihnen auch nichts gebracht, und noch andere hatten weniger Geld, und es machte auch keinen Unterschied. Wenn Du Dir etwas kaufst, dauert es nicht lang, und Du brauchst noch mehr. Und es gibt viel zuviele Jobs, von denen aus nichts produziert wird, aber viel Geld verdient wird. Du musst also einen doofen, nichtssagenden Job machen, um viel Geld zu verdienen. Ehrlich gesagt, so macht es keinen Spass mehr. Es ist wirklich so, wenn wir uns zusammentun und abstimmen, dann würde bald einmal rauskommen, dass das Geld abgeschafft gehört. Denn mittlerweile bremst es viel mehr, als dass es etwas nützt. Ihr müsst nur die richtigen Zahlen anschauen. Z. B. die, wieviel Steuern Ihr zahlt - ohne Steuern, insgesamt besehen, müsstet Ihr 4/5 weniger arbeiten.
  • #9 Two Wolves 15.10.2010  
    Wenn sich der Staat Geld leiht von einer privaten Bank, dann ist das ungefähr so, wie wenn ich mir von jemandem Geld ausborge und es ihm dann gegen Zinsen zurückborge. So stupid ist das. Aber die Leute rechnen gar nicht mit so einer Frechheit. Es ist wirklich an der Zeit, dass man es abschafft, dieses Doppelbuchhaltungs-Zinssystem.
  • #10 info 08.11.2010  
    Die Deutschen (und Österreicher, und Schweizer?) ziehen weiter Geld aus Wertpapieren ab und legen es auf die hohe Kante. Das Geldvermögen nahm im zweiten Quartal um gut 36 Milliarden Euro zu, im Moment sind es fast fünf Billionen Euro - Bis zum Haircut. Dann stellt sich heraus, dass diese Scheinvermögen an die PIGS der Welt geliehen wurden und nicht mehr zurückkommen. Was ist es, das die Leute im Geld hält? Denken sie alle, die Massenmedien erzählen die Wahrheit und wir Blog-Schreiber spinnen nur?
  • #11 info 10.12.2010  
    Geld hat auch eine spirituelle Funktion, die ganz logisch ist. Zum Beispiel erzieht es uns dazu, undankbar zu sein. Man hat dem Handwerker oder der Dame an der Kasse ja Geld gegeben. Dankbar muss man da nicht mehr sein. Früher war man für alles dankbar, denn man wusste nichts von Geld. Das Geld dient also dazu, den Dank aus der Welt zu nehmen. Das allein ist ein ungeheurer Vorgang.
  • #12 info 10.12.2010  
    Oder man ist schon ein wenig dankbar, aber man kann durch das Geld Forderungen stellen. Man zahlt den Handwerker, und dafür kann man auch was bekommen! Der Handwerker empfindet, ich werde ja nur bezahlt, man ist nicht von Herzen dankbar dafür, also mache ich nur Dienst nach Vorschrift. Der Chef macht ihm aber Beine, und so arbeitet er doch fleissig - denn er kann ja auch entlassen werden, und davor hat er Angst.
  • #13 info 10.12.2010  
    Wer sagt der Dame an der Supermarktkasse von Herzen danke? Das meinte ich. Obwohl wir da oft einkaufen, bringen wir es fertig, unsere Nahrung zu holen, ohne richtig dankbar zu sein. Wenn man das pausenlos macht, wird das Auswirkungen haben, nicht? Nur wegen Geld.
  • #14 Two Wolves 31.12.2010  
    Das Bild wurde 1912 gemacht, ein Jahr bevor die Federal Reserve eröffnet wurde. Darum die 'National Association'- und 'Private Syndicate'-Anmerkungen. Es wurde also, wie auch in den Zitaten ersichtlich, schon damals klar gesehen, was kommt.

  • #15 info 10.04.2011  
    'geld ist kein tauschmittel, sondern... ein enteignungsmittel' - 'ein acker ist wertlos, wenn er nicht bestellt wird. aber heute ist das wertlose wertvoll, weil es nur für wertloses neues geld gibt' :)

  • #16 Two Wolves 12.04.2011  
    Der Koran verbietet (theoretisch), Zinsen zu erheben und zu bezahlen. Sparbücher, Kredite, Hypotheken, alles verboten. Ebenso der Kauf von Aktien von Unternehmen, die mit Alkohol, Glücksspiel, Pornografie, Waffen oder Tabak ihr Geld machen. Erlaubt sind auch nur Geldinvestitionen in Firmen, die selbst nicht verschuldet sind. Nach dem Koran wäre also die ganze Entstehung westlicher Städte nicht möglich gewesen.
  • #17 info 12.04.2011  
    Regionalwährungen, z. B. der Chiemgauer, sind inflationsdämpfend. Denn sie sind leistungsgedeckt, während die 'offiziellen' Währungen nur einer Minderheit mit Kapital zugutekommen. Man könnte sich auch eine Mischung aus zwei, drei Währungen vorstellen, und die beste nimmt man für diesen und jenen Zweck.
  • #18 Two Wolves 02.05.2011  
    glück haben wir normalerweise zu viel! das geld ist andersrum konstruiert: als schuld - die wegen dem zinseszinseffekt exponentiell weniger wert wird - aber das darf man nicht sagen. warum? pooositives denken, ja :) :)

    seitdem wir freiwillig das glück gegen das geld eingetauscht haben, müssen wir daher deprimiert sein! und weil es vielschichtig ist, sind ein paar wenige glücklich, mit dem geld. und darum raufen wir uns alle darum und merken nicht, wie wir von der inflation und eben vom zinseszinseffekt ruiniert werden. ein weiteres ist das raufen, das schummeln und das austricksen von anderen... wir merken es gar nicht mehr, wie hässlich wir zueinander sind.
  • #19 info 16.06.2011  
    geld lässt diejenigen entstehen, die behaupten, sie gäben mir sicherheit - wobei sie die sind, die sie mir als einzige nehmen.
  • #20 Two Wolves 26.06.2011  
    glück und geld: das ist für viele das gleiche, aber da geld schuld ist... :) - mit geld erfüllt man sich ua das bedürfnis, das glück auf sicher zu haben - aber das geht nicht, weil dann das glück gewissermassen schon tot ist. es sind die augenblicke, die zählen ;) im tresor aufgestautes glück, das ist hirnrissig... aber noch glauben wir es.
  • #21 info 04.07.2011  
    an der tankstelle, jemand bezahlt für sein benzin, hält die zapfpistole rein und sagt: gibt mir das benzin aus dem irak! gib es mir! - das hab ich von jemand anderem, aber es zeigt sehr schön, dass sich ein anonymer anspruch daraus ableitet, geld gegeben zu haben, und zwar einer, der absolut amoralisch ist. komisch, nicht?

    je grösser das unternehmen ist, desto anonymer und amoralischer. google, shell, ikea, aldi, apple, microschrott, mercedes, monsanto, novartis gibt es schon. den tante-emma-laden an der ecke, den bäcker im quartier und den scherenschleifer, der an die haustüre klopft, beinahe nicht mehr.

    ... also kommt man immer mehr dazu, weniger dankbarkeit zu empfinden, je grösser die unternehmen werden. bei den kleinen betrieben, wo man eine persönliche beziehung zum inhaber hat, noch am ehesten, doch es läuft alles auf eine maximierun...g hinaus, mit wenigen ausnahmen - ob beim inernationalen supermarkt, beim inernationalen bäcker, dem inernationalen baumarkt... und immer weniger sind da angestellte, die für ihr unternehmen einstehen, sondern sie machen nur mehr einen job.
  • #22 info 04.07.2011  
    je grösser und internationaler das geschäft, desto anonymer der angestellte, bis er überhaupt keine beziehung zum produkt mehr hat. deswegen kannst du ihm auch nicht mehr für das produkt dankbar sein, wie du es ursprünglich ja einmal warst, sondern nur noch für das rausgeld und für den kassenzettel^^
  • #23 info 16.07.2011  
    wozu brauchen wir geld? es ist der alte wunsch, sich glück auf vorrat zu kaufen, weiter nichts. denn eigentlich erhalten wir alles im moment, wo wir es brauchen. es nur die angst, dass wir es nicht bekommen könnten, dass wir es auf vorrat kaufen... und das ist der einzige grund für geld.

    ... und da haben wir auch den grund, warum man kein interesse hat, es zu ändern: die eliten versuchen uns ja auf verschiedenen kanälen nur angst zu machen. und wer angst hat, sieht nicht, dass er vertrauen haben kann ins leben! und der braucht mehr und mehr geld... weil ja ständig mehr und mehr passieren könnte^^
  • #24 info 22.07.2011  
    1. Wieso verschuldet sich der Staat PRIVAT (bei Banken, an die er zuvor die Geldschöpfung aus Luft delegierte...) wenn nur er selbst über das Gelddruckmonopol verfügt?

    2. Wieso verschuldet sich der Staat überhaupt (wenn er selbst das Geld drucken kann)?

    3. Wenn der Staat sich selbst sein eigenes Geld („Sovereign Money“) erzeugt, wem soll er dann noch Zinsen dafür bezahlen?

    Wie bizarr die Auswüchse des Geldsystems sind, zeigt eine Analyse der Staatsschulden. Der Staat verschuldet sich bei Banken (denen er zuvor die Lizenz zum Gelddrucken gab) um seine Zinsen für die Schulden, die er bei eben diesen Banken hat, zu zahlen. Überdies „rettet“ der Staat – mit dem zuvor von Banken geborgtem Geld - genau diese vor dem Bankrott? Alles klar.

    Otmar Pregetter
  • #25 info 04.08.2011  
    papier geht alles auf null, gold fliegt durch die decke, aber was bringts? es ist alles ein seltsames spiel, das ich mir jedenfalls nicht ausgedacht habe.
  • #26 Two Wolves 11.08.2011  
    Glaubt es oder nicht, Deutschland wartet z. Zt. einfach auf eine günstige Gelegenheit, die DM-2 einzuführen. Ich glaube, Österreich ist auch dabei. Das bedeutet: Haircut für die Sparer.
  • #27 info 19.08.2011  
    geld ist vergangene arbeit, die man für die zukunft aufspeichert. das ist im grunde wie vergangenes glück, das ich mir für die zukunft aufspeichere, oder potenz, die ich für den nächsten akt auf sicher zu haben glaube. es geht nicht. nirgends im universum kann sich jemand potenz, glück, arbeit irgendwie aufspeichern, nur der mensch versucht es. es bleibt eine illusion, die im kollektiven bewusstsein des menschen lebt, und sonst nirgends. ein handwerker macht nichts auf vorrat, sondern er macht es aus freundlichkeit. niemand macht etwas aus gegenleistung, sondern er macht es aus liebe. ich würde sagen, das gegenteil vom toten geld, das ist die lebendige liebe.
  • #28 Two Wolves 20.08.2011  
    jeder hat ein lineares konto, und er wartet darauf, bis jemand wieder etwas drauflädt. die banker hingegen leben in einer anderen welt: die können geld aus luft schöpfen. in der natur gibt es wiederum von alledem nichts. hier gibt es nur liebe, und die ist nicht abzählbar, noch verrechenbar. du hast noch nie eine mutter erlebt, die dein essen auf dem linearen konto eingetragen hat. du hast noch nie einen baum erlebt, der sich schuldig gefühlt hat. nur ihr menschen seid so dumm, dass ihr in endlosen postings den sinn von geld wiederholen müsst - aber konkret gibt es keinen. keinen einzigen. vergesst einfach das geschwurbel vom geld, ich kann es nicht mehr hören^^
  • #29 info 01.09.2011  
    die federal reserve ist die us-zentralbank, mithin die zentralbank der welt, denn alles wird vom dollar kontrolliert - wenn jemand querschlägt, wird gegen ihn vorgegangen - und in den medien erzählt, das war ein pöhser - was ja immer auch stimmt, bei einem staatsführer. 1913 besprachen einige leute versteckt auf einer insel, wie sie die fed, die in staatsbesitz war, in ihren besitz bringen können, was dann auch geschah.

    fortan war der dollar in privatbesitz. finanzkrisen, die beim system unausweichlich sind, wurden dann in ihrem zeitpunkt gesteuert und dazu verwendet, billigst land und unternehmen aufzukaufen. in den 30ern kam es zum konkurs in jedem westlichen land, mit versch knallharten konsequenzen. zum jetzigen zeitpunkt sind auch die strassenbahnen von wien oder die wasserwerke von städten in deutschland in us-besitz, um nur einige wenige bsp zu nennen.

    geld ist ein weg der umverteilung von 'unserem' besitz in den besitz der fed, das ist alles. und je mehr leistungen vom menschen bezahlt werden müssen, also zb das geschichten-vorlesen der rentner, desto mehr besitzt nachher die fed. das bedeutet aber, dass der umgekehrte weg auch denkbar ist: das entwöhnen vom bezahlen und die rückkehr zu dem, was es ursprünglich mal war: ein schenken und sich bedanken. wenn wir alle macht bei der fed, oder was immer das dann sein wird, haben wollen, dann müssen wir den ersten weg weitergehen. wenn wir hingegen alle macht wieder bei uns, dem freien menschen, haben wollen, dann müssen wir umdrehen und den zweiten weg gehen.

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